Die ersten schriftlichen Überlieferungen zu Ashwagandha finden sich bereits in der Sushruta samhita, in der der indische Arzt Sushruta im 6. Jahrhundert vor Christus Ashwagandha als Rasayana, als Lebenselexier, Aphrodisiakum und Sinnbild für Gesundheit und ein langes Leben lobte. Damit nimmt Ashwagandha eine ähnliche Stellung im Ayurveda ein, wie der Ginseng in der Traditionellen Chinesischen Medizin. So verwundert es denn auch nicht, dass Ashwagandha auch als indischer Ginseng bezeichnet wird.

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